Dienstag, 6. Juni 2017

Rezension "Den Mund voll ungesagter Dinge"



Hey meine Bücherwürmer,
Ich habe im Mai „Den Mund voll ungesagter Dinge“ von Anne Freytag gelesen und da ich heute Frei habe, komme ich endlich dazu meine Rezensionen abzuarbeiten.  Und da ich dieses Buch so liebe war es umso schwerer meine Meinung in die passenden Worte zu packen, aber ich denke es ist mir ganz gut gelungen. Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen ;)




Inhalt


„Wenn Sophie es sich aussuchen könnte, wäre ihr Leben simpel. Aber das ist es nicht. Und das war es auch nie. Das fängt damit an, dass ihre Mutter sie direkt nach der Geburt im Stich gelassen hat, und endet damit, dass Sophies Vater plötzlich beschließt, mit seiner Tochter zu seiner Freundin nach München zu ziehen. Alle sind glücklich. Bis aus Sophie.
Was hat es bloß mit dieser verdammten Liebe auf sich? Sophie selbst war noch nie verliebt. Klar gab es Jungs, einsam ist sie trotzdem. Bis sie in der neuen Stadt auf Alex trifft. Das Nachbarsmädchen mit der kleinen Lücke zwischen den Zähnen, den grünen Augen und dem ansteckenden Lachen. Zum ersten Mal lässt sich Sophie voll und ganz auf einen anderen Menschen ein. Und plötzlich ist das Leben neu und aufregend. Bis ein Kuss alles verändert…“




Meine Meinung



"Dieser Roman ist für alle mit Ecken und Kanten

auf dieser runden Welt"

(Widmung)

Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut denn alleine der Titel hat mich schon begeistert, denn wer von uns sagt den wirklich immer was er denkt, richtig fast keiner tut das, manchmal sagen wir Nichts weil es die Personen verletzten würde, aber oftmals fehlt uns auch einfach der Mut den Mund aufzumachen, und so bleiben manche Dinge einfach ungesagt. Nachdem ich das Buch nun gelesen habe, bin ich sprachlos. Anne Freytag ist mit diesem Buch eine wirklich großartige Geschichte gelungen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgerissen hat.

Das Cover sowie die Gestaltung des Innenlebens trifft genau meinen Geschmack. Das frische Rot und der dazu passende farbige Verlauf des Buchtitels wirken sehr sommerlich und gefallen mir sehr gut. Klasse find ich auch die Illustration auf dem vorderen Innenteil des Buches, hier werden viele Kleinigkeiten gezeigt, die für unsere zwei Protagonistinnen stehen, oder mit denen sie was Besonderes verbinden. Im hinteren Teil des Buches finden wir eine Playlist, das trifft genau meinen Geschmack, da sie die Stimmung beim Lesen noch passend unterstreicht.







Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr gerne, schon bei ihrem ersten Jugendbuch „Mein bester letzter Sommer“ hat sie mich mit ihrer dynamischen und sehr bildlichen Beschreibung direkt abgeholt und diesem Stil ist Anne Freytag treu geblieben. Ihre Leichtigkeit lässt die Geschichte nicht zu drückend werden, sondern verleiht ihr Authentizität.





Die Charaktere sind sehr authentisch, dadurch kann man sich sehr gut in sie hineinversetzen und sich leicht mit ihnen und ihren Problemen identifizieren, denn wer von uns hatte noch nie Probleme mit seinen Eltern oder Freunden?!Alex und Sophie finde ich beide sehr tolle Protagonistinnen, sie ergänzen sich sehr gut und durch ihre Freundschaft entwickeln sich beide weiter. Die Tatsache, dass sie nicht perfekt sind und Sophie mitunter sehr zickig ist, sorgt dafür, dass sie dem Leser realer vorkommt. Die Nebenfiguren sind ebenfalls gut ausgearbeitet, allen voran Lena, die das Gegenteil der bösen Stiefmutter ist und eine durch und durch angenehme Art hat, mit ihrer neuen Tochter umzugehen. Auch ihre Söhne sind klasse, man schließt sie bei der ersten Begegnung direkt ins Herz. Schade finde ich das es zwischen Sophie und ihrem Vater plötzlich so viel Unverständnis gibt und ihre Beziehung sehr oberflächlich ist.



Ich empfehle wirklich jedem dieses großartige Buch, denn die enthaltene Kernaussage, dass es egal ist, wen man liebt, Hauptsache man wird geliebt und liebt selbst, ist einfach wunderbar auf den Punkt gebracht.

Liebe Grüße eure Josie





Rezension "Amanda"


Hallo ihr lieben,
Anfang Mai hatte ich von der lieben Daniela Spröh ein Rezensionsexemplar ihres ersten Buches „Amanda“ zugeschickt bekommen und hier könnt ihr meine Meinung dazu lesen.


Inhalt

Bisher führte Amanda ein ruhiges, bodenständiges Leben zusammen mit ihrer Mutter. Als diese jedoch stirbt, ändert sich für das Mädchen alles. Amanda steht plötzlich in einer fremden Welt, umgeben von zauberhaften Wesenheiten und düsteren Geheimnissen. Hier beginnt sie ein neues Leben, welches sie in unglaubliche Geschehen verwickelt ...


Meine Meinung



Amanda unsere Protagonistin ist ein sehr sympathisches Mädchen das ihre gewohnte Heimat hinter sich lassen muss und nun bei ihrem Onkel lebt, in der neuen Stadt ist alles anders, hier leben verschiedene magische Wesen. Nach und nach lebt sich Amanda ganz gut in ihrer neuen Heimat ein, sie geht in der Arztpraxis arbeiten und trifft sich mittags mit einigen gleichaltrigen Freunden, nur die Probleme mit ihrem Onkel lassen sich nicht so einfach beseitigen, dazu kommen einige Familiengeheimnisse und ein vergangener Vertrauensmissbrauch, beides spielt eine tragende Rolle in der Geschichte, aber da ich nicht Spoilern möchte bin ich an dieser Stelle lieber ruhig.



Ich finde mit Amanda ist der Autorin ein überraschend spannender Reihenauftakt gelungen mit einigen Wendungen die ich so nicht vorhergesehen habe. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und trägt zu einem flüssigen lesen bei, ich bin gut in die Welt von Amanda reingekommen, dank der guten Darstellung der Szenerie.

Das Cover ist leider nicht ganz mein Geschmack, ich hätte das Cover etwas zeitgemäßer gestaltet, aber das ist mein persönlicher Geschmack.



Alles in einem freue ich mich darauf zu erfahren wie es für Amanda weitergeht und kann euch das Buch empfehlen, wenn ihr eine leichte Geschichte mit magischen Wesen und Zauberern gerne lesen wollt.
Liebe grüße Josie









Rezension Band 4 der "The Last Ones to Know" Reihe

Hallo ihr lieben Bookies, Ich komme ja kaum zum Lesen und schon gar nicht zum Rezensieren, aber da heute Sonntag ist und ich frei habe ...