Montag, 17. Juli 2017

Serien die mich begleitet haben und immer noch begleiten

Heute geht es mal nicht um Bücher, jeder der mich kennt weiß das ich ein kleiner Serien Junkie bin, ich finde es einfach toll nach einer stressigen Spätschicht Heim zu kommen und 2-3 Episoden einer Serie zu sehen, da spring ich auch mal zwischen den Serien hin und her, das kommt immer auf meine Stimmung an.

Hier werde ich euch mal einen kleinen Überblick über die Serien geben, die mich so durch mein Leben bisher begleiten.

- Gilmore Girls
- Mc Leods Töchter
- Friends
- The Originals
- The Royals
- Full House
- Big Bang Theory
- How I Met Your Mother
- 2 Broke Girls
- True Blood
- Teen Wolf
- Downton Abbey
- Luzifer
- Spartacus
- Vikings
- Sex and the City
- Prison Break
- Charmed
- Eine Himmlische Familie
- Two and a half Men
- Secret Diaries of a Call Girl
- Hart of Dixie





Und natürlich meine zwei liebsten Serien:



Der Winter naht... und die neue Staffel auch





Leider jetzt zu Ende, aber ein  mehr als gelungenes Staffelfinale mit sehr vielen Emotionen


Dienstag, 11. Juli 2017

Rezension "Feel Again"


Hallo ihr lieben,
schnappt euch einen schönen kalten Eistee und eine Picknickdecke, sucht euch ein schönes Plätzchen im Schatten und taucht ab in die wunderschöne Geschichte von Sawyer und Isaac, den zwei Protagonisten in „Feel Again“.


Inhalt
„Er sollte nur ein Projekt sein – doch ihr Herz hat andere Pläne…
Sawyer Dixon ist jung, tough – und eine Außenseiterin. Seit dem Tod ihrer Eltern lässt sie niemanden an sich heran. Das ändert sich, als sie Isaac Grant kennenlernt. Mit seiner Nerd-Brille und den seltsamen Klamotten ist er eigentlich das genaue Gegenteil von Sawyers üblichem Beuteschema. Doch als Isaac, der es satthat, Single zu sein, sie um Hilfe bittet, schließen die beiden einen Deal: Sawyer macht aus Isaac einen Bad Boy und darf dafür seine Entwicklung als Fotoprojekt für ihr Studium festhalten. Aber Sawyer hat nicht mit den intensiven Gefühlen gerechnet, die zwischen ihr und Isaac hochkochen…“

Meine Meinung

Ich habe die ersten beiden Bände im Februar gelesen und mich riesig darauf gefreut, dass es noch einen Teil geben wird, allerdings muss ich sagen ich bin mit gemischten Gefühlen und einer großen Portion Skepsis an den dritten Teil der Reihe drangegangen. Das lag daran, dass Sawyer mir im ersten Teil als Randcharakter sehr unsympathisch war, im zweiten Teil wurde es zwar etwas besser aber ein paar Zweifel ob ich mit ihr warm werden würde blieben erhalten. Isaac hatte ich zuvor nicht so richtig war genommen, ich habe ihn einfach als Dawn´s Kommiliton und Nerd abgestempelt und nicht weiter über ihn nachgedacht.


not empty
not alone
not lost
( Sawyer und Riley )



Umso mehr freut es mich, dass es Mona Kasten gelungen ist mich schon auf den ersten Seiten umzustimmen. Im Laufe der Geschichte hat man Sawyer und Isaac kennen, verstehen und lieben gelernt. Ich bin durch und durch begeistert von der gesamten Geschichte, nicht nur von den beiden als Hauptcharaktere, sondern auch von ihrer Entwicklung, wie sie sich gegenseitig verändern, helfen und gemeinsam wachsen.

Der Schreibstil der Autorin hat mich schon in den beiden anderen Bänden sehr gut gefallen und den Wiedererkennungswert finde ich super, denn ich wurde in allen drei Teilen sehr gut unterhalten. Dieser frische, leichte Schreibstil verkörpert mit so viel Charme, Humor und Emotionen, trägt mich durch die Geschichte und ist einfach authentisch.

Die Covergestaltung zieht sich durch alle drei Teile und gefällt mir wirklich gut. Die unterbrochene bildlische Darstellung der Protagonisten finde ich eine tolle Idee, so hat man immer direkt ein Bild zu den Charakteren im Kopf. Der kräftige Farbton von Feel Again sticht in der Reihe neben dem weißen und schwarzen Cover hervor, aber ich finde es eine gelungene Farbkombination, die Jugendlichkeit und frische versprüht.

Alles in einem kann ich mit Sicherheit sagen, dass „Feel Again“ dank Sawyer und Isaac mein absolutes Highlight der Again Reihe geworden ist. Ich liebe zwar alle drei Teile und glaube es ist eine der besten Reihen die ich bisher gelesen habe, aber Feel Again hat einfach der ganzen Reihe noch das Krönchen aufgesetzt, was ich ehrlich gesagt nie gedacht hätte.

Ich bin einfach von Isaac begeistert, er ist einer der tollsten Charaktere die es gibt und auch Sawyer habe ich ins Herz geschlossen, mit ihrer toughen Art gibt es immer was zu Lachen. Also wenn ihr die Again Reihe von Mona noch nicht kennt, legt sie euch zu, ihr werdet es sicherlich nicht bereuen.

Hier sind einige Zitate für euch, die mich sehr berührt haben und euch hoffentlich zeigen was ich an Isaac und Sawyer so toll finde:

"Jeder andere Kerl würde die Situation ausnutzen. Jeder andere würde mich gegen den Spiegel drücken und sich alles von mir nehmen. Ohne Zögern. Ohne Fragen." (Sawyer Seite 104)
" Und dann... dann hob er seine Hand an mein Gesicht. Mindestens genauso behutsam, wie er eben noch meine Bilder geordnet hatte, berührte er meine Wange mit den Fingerspitzen. Aber ich war nichts, was er sortieren und in Ordnung bringen konnte." (Sawyer Seite 190)
" Er war lustig, loyal, liebevoll, kümmerte sich um seine Geschwister, die allesamt verrückt nach ihm waren, und schaffte es, nur mit ein paar Worten ein Lächeln auf die Gesichter von all diesen Leuten zu zaubern - meines eingeschlossen." (Sawyer Seite 233)


So das sind alle Zitate, die ich euch sage, denn ich will ja nicht zu viel verraten, aber ich hätte noch einige auf Lager. Ich habe noch nie so viele Post-it´s in einem Buch verwendet um mir Stellen zu markieren, wie bei Feel Again.


Ich hoffe, ich konnte euch einen Einblick in die Welt rundum Woodshill geben und kann nur hoffen, dass es euch auch so fesseln und begeistern wird wie mich. Ein riesiges Dankeschön an die Autorin für drei zauberhafte Geschichten, die immer einen besonderen Platz in meinem Bücherregal und auch in meinem Herz haben werden. Ich freue mich schon auf ihre neue Reihe, die nächstes Jahr im Februar beginnt.



Jetzt viel Spaß beim Lesen und gerne könnt ihr mir hier ein Kommentar hinterlassen, was ihr von   Isaac und Sawyer haltet.

Liebe Grüße eure Josie


Sonntag, 2. Juli 2017

Rezension "Immer wieder im Sommer"


Hallo ihr lieben,
lest ihr auch gerne Bücher passend zur Jahreszeit? Wenn das so ist habe ich hier das neue Buch „Immer wieder im Sommer“ von der Autorin Katharina Herzog. Eine schöne Sommergeschichte rund um Amrum, für ein bisschen Urlaubsfeeling.


Inhalt


„Zweimal hat Anna ihr Herz verloren: einmal an Max, doch die Ehe ging vor fünf Jahren übel in die Brüche. Und dann war da Jan… die unvergessliche Liebe eines Jugendsommers. Schon lange fragt sie sich, was aus ihm geworden ist. Als sie erfährt, dass er auf Amrum wohnt, beschließt die sonst so vernünftige Anna spontan, mit ihrem VW-Bus gen Küste zu fahren. Doch dann meldet sich ihre Mutter, zu der sie seit 18 Jahren keinen Kontakt mehr hatte, mit schlimmen Nachrichten und einer großen Bitte. Am Ende sitzen nicht nur Anna und ihre Mutter zusammen im Auto, sondern auch ihre beiden Töchter – und Max…“



Meine Meinung 

Zum Cover:

Das Cover ist sehr schön gestaltet, und passt mit den Motiven und der Farbwahl wunderbar zum Sommer. Besonders gelungen finde ich das auch der Innenteil passend zum Cover gestaltet wurde, so ergibt sich ein rundum stimmiges Gesamtbild.

Schreibstil:

Der Schreibstil der Autorin ließ sich flüssig lesen. Und man konnte sich die Szenerie immer gut vorstellen. Die unterschiedlichen Erzählperspektiven, der drei Generationen bringen eine extra Portion Schwung in die Geschichte, und so konnte man alle Blickwinkel besser verstehen.



Meine Meinung zum Buch



Dieses Buch macht wirklich Lust auf Sommer, am liebsten hätte ich mir mein Buch geschnappt und mich irgendwo ans Meer gesetzt, zum Glück ist es der lieben Katharina Herzog gelungen mir das Urlaubsfeeling nach Hause zu bringen. 



Die Geschichte rund um Anna und ihre Familie ist so lebensnah und ohne übertriebenes Drama, das gefiel mir sehr gut, zwar stand jeder Charakter vor einigen Problemen, aber es war sehr authentisch, denn bei wem von uns läuft schon alles immer glatt?! So mussten einige Hindernisse überwunden werden, was die Protagonisten untereinander aber auch enger zusammenwachsen ließ. Manche Hindernisse erforderten Mut, andere dagegen Geduld oder Kompromissbereitschaft.


Die gesamte Familie ist mir mit der Zeit ans Herz gewachsen, sogar Sophie, die ich zu Anfang der Geschichte sehr anstrengend empfand wurde mir nach und nach sympathisch. Die 9 Jahre alte Nelly ist einfach besonders süß und herzlich. Anna ist eine chaotische alleinerziehende Mutter und gibt ihr bestes für die Familie, zu Beginn des Buches hätte ich sie manchmal einfach gerne in den Arm genommen, um ihr zu zeigen das sie nicht alleine ist. Max wirkt auf den ersten Blick als Frauenheld, aber im Laufe der Story lernt man ihn besser kennen und sieht wie er eigentlich ist, man muss ihn einfach mögen.


Zu Oma Frieda passt perfekt der Spruch „Harte Schale, Weicher Kern“, denn der erste Auftritt von Frieda war sehr kühl und unfreundlich, aber das legte sich schnell, sie ist meine Lieblingsfigur geworden, denn sie gibt jedem so viel, mal ist sie einfach nur Zuhörer und Kummerkasten, dann wieder Ratgeber und Wegweißer und vor allem ist sie immer ehrlich und direkt, dass schätze ich sehr an ihr.


Die neben Charaktere wie Lena und Jan finde ich ganz okay, aber haben mich nicht wirklich vom Hocker gehauen, besonders Jan war mir irgendwie unsympathisch und zu glatt.


Wenn man aber alles zusammen nimmt und die Story betrachtet hat mir das Buch wirklich gut gefallen, es ist ein schön zu lesendes Sommerbuch für lange Abende auf der Terrasse, welches ich nur empfehlen kann.
Bis zum nächsten Mal eure Josie












Dienstag, 6. Juni 2017

Rezension "Den Mund voll ungesagter Dinge"



Hey meine Bücherwürmer,
Ich habe im Mai „Den Mund voll ungesagter Dinge“ von Anne Freytag gelesen und da ich heute Frei habe, komme ich endlich dazu meine Rezensionen abzuarbeiten.  Und da ich dieses Buch so liebe war es umso schwerer meine Meinung in die passenden Worte zu packen, aber ich denke es ist mir ganz gut gelungen. Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen ;)




Inhalt


„Wenn Sophie es sich aussuchen könnte, wäre ihr Leben simpel. Aber das ist es nicht. Und das war es auch nie. Das fängt damit an, dass ihre Mutter sie direkt nach der Geburt im Stich gelassen hat, und endet damit, dass Sophies Vater plötzlich beschließt, mit seiner Tochter zu seiner Freundin nach München zu ziehen. Alle sind glücklich. Bis aus Sophie.
Was hat es bloß mit dieser verdammten Liebe auf sich? Sophie selbst war noch nie verliebt. Klar gab es Jungs, einsam ist sie trotzdem. Bis sie in der neuen Stadt auf Alex trifft. Das Nachbarsmädchen mit der kleinen Lücke zwischen den Zähnen, den grünen Augen und dem ansteckenden Lachen. Zum ersten Mal lässt sich Sophie voll und ganz auf einen anderen Menschen ein. Und plötzlich ist das Leben neu und aufregend. Bis ein Kuss alles verändert…“




Meine Meinung


"Dieser Roman ist für alle mit Ecken und Kanten

auf dieser runden Welt"

(Widmung)

Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut denn alleine der Titel hat mich schon begeistert, denn wer von uns sagt den wirklich immer was er denkt, richtig fast keiner tut das, manchmal sagen wir Nichts weil es die Personen verletzten würde, aber oftmals fehlt uns auch einfach der Mut den Mund aufzumachen, und so bleiben manche Dinge einfach ungesagt. Nachdem ich das Buch nun gelesen habe, bin ich sprachlos. Anne Freytag ist mit diesem Buch eine wirklich großartige Geschichte gelungen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgerissen hat.

Das Cover sowie die Gestaltung des Innenlebens trifft genau meinen Geschmack. Das frische Rot und der dazu passende farbige Verlauf des Buchtitels wirken sehr sommerlich und gefallen mir sehr gut. Klasse find ich auch die Illustration auf dem vorderen Innenteil des Buches, hier werden viele Kleinigkeiten gezeigt, die für unsere zwei Protagonistinnen stehen, oder mit denen sie was Besonderes verbinden. Im hinteren Teil des Buches finden wir eine Playlist, das trifft genau meinen Geschmack, da sie die Stimmung beim Lesen noch passend unterstreicht.







Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr gerne, schon bei ihrem ersten Jugendbuch „Mein bester letzter Sommer“ hat sie mich mit ihrer dynamischen und sehr bildlichen Beschreibung direkt abgeholt und diesem Stil ist Anne Freytag treu geblieben. Ihre Leichtigkeit lässt die Geschichte nicht zu drückend werden, sondern verleiht ihr Authentizität.





Die Charaktere sind sehr authentisch, dadurch kann man sich sehr gut in sie hineinversetzen und sich leicht mit ihnen und ihren Problemen identifizieren, denn wer von uns hatte noch nie Probleme mit seinen Eltern oder Freunden?!Alex und Sophie finde ich beide sehr tolle Protagonistinnen, sie ergänzen sich sehr gut und durch ihre Freundschaft entwickeln sich beide weiter. Die Tatsache, dass sie nicht perfekt sind und Sophie mitunter sehr zickig ist, sorgt dafür, dass sie dem Leser realer vorkommt. Die Nebenfiguren sind ebenfalls gut ausgearbeitet, allen voran Lena, die das Gegenteil der bösen Stiefmutter ist und eine durch und durch angenehme Art hat, mit ihrer neuen Tochter umzugehen. Auch ihre Söhne sind klasse, man schließt sie bei der ersten Begegnung direkt ins Herz. Schade finde ich das es zwischen Sophie und ihrem Vater plötzlich so viel Unverständnis gibt und ihre Beziehung sehr oberflächlich ist.



Ich empfehle wirklich jedem dieses großartige Buch, denn die enthaltene Kernaussage, dass es egal ist, wen man liebt, Hauptsache man wird geliebt und liebt selbst, ist einfach wunderbar auf den Punkt gebracht.

Liebe Grüße eure Josie





Rezension "Amanda"


Hallo ihr lieben,
Anfang Mai hatte ich von der lieben Daniela Spröh ein Rezensionsexemplar ihres ersten Buches „Amanda“ zugeschickt bekommen und hier könnt ihr meine Meinung dazu lesen.


Inhalt

Bisher führte Amanda ein ruhiges, bodenständiges Leben zusammen mit ihrer Mutter. Als diese jedoch stirbt, ändert sich für das Mädchen alles. Amanda steht plötzlich in einer fremden Welt, umgeben von zauberhaften Wesenheiten und düsteren Geheimnissen. Hier beginnt sie ein neues Leben, welches sie in unglaubliche Geschehen verwickelt ...


Meine Meinung



Amanda unsere Protagonistin ist ein sehr sympathisches Mädchen das ihre gewohnte Heimat hinter sich lassen muss und nun bei ihrem Onkel lebt, in der neuen Stadt ist alles anders, hier leben verschiedene magische Wesen. Nach und nach lebt sich Amanda ganz gut in ihrer neuen Heimat ein, sie geht in der Arztpraxis arbeiten und trifft sich mittags mit einigen gleichaltrigen Freunden, nur die Probleme mit ihrem Onkel lassen sich nicht so einfach beseitigen, dazu kommen einige Familiengeheimnisse und ein vergangener Vertrauensmissbrauch, beides spielt eine tragende Rolle in der Geschichte, aber da ich nicht Spoilern möchte bin ich an dieser Stelle lieber ruhig.



Ich finde mit Amanda ist der Autorin ein überraschend spannender Reihenauftakt gelungen mit einigen Wendungen die ich so nicht vorhergesehen habe. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und trägt zu einem flüssigen lesen bei, ich bin gut in die Welt von Amanda reingekommen, dank der guten Darstellung der Szenerie.

Das Cover ist leider nicht ganz mein Geschmack, ich hätte das Cover etwas zeitgemäßer gestaltet, aber das ist mein persönlicher Geschmack.



Alles in einem freue ich mich darauf zu erfahren wie es für Amanda weitergeht und kann euch das Buch empfehlen, wenn ihr eine leichte Geschichte mit magischen Wesen und Zauberern gerne lesen wollt.
Liebe grüße Josie









Dienstag, 23. Mai 2017

Rezension "Nächstes Jahr am selben Tag"


Hallo ihr lieben,
Ich habe vor ca. zwei Wochen mein erstes Colleen Hoover Buch gekauft und in einem Rutsch durchgelesen, wie ihr euch denken könnt, wird es definitiv nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein.


Inhalt

New York – Los Angeles, und dazwischen die große Liebe

Ausgerechnet am Abend, bevor sie von Los Angeles nach New York zieht, lernen sie sich kennen: die 18-jährige Fallon, Tochter eines bekannten Filmschauspielers, und der gleichaltrige Ben, der davon träumt, Schriftsteller zu werden. Beide verlieben sich auf den ersten Blick ineinander und verbringen die Stunden vor dem Abflug zusammen. Doch wie soll es weitergehen? Wollen sie sich wirklich auf eine Fernbeziehung einlassen und ihren Alltag nur halbherzig leben? Um das zu verhindern, beschließen die beiden, sich die nächsten fünf Jahr jedes Jahr am selben Novembertag zu treffen, dazwischen jedoch auf jeglichen Kontakt zu verzichten. Und wer weiß, vielleicht, so die Hoffnung, klappt es am Ende der fünf Jahre ja mit einem Happyend.






Doch fünf Jahre sind eine lange Zeit - und so kommt ihnen trotz aller intensiven Gefühle, die bei jedem Treffen der beiden hochkochen, ganz einfach das Leben dazwischen …





Meine Meinung


Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen, man kommt dank ihrem leichten und sehr angenehm zu lesendem Schreibstil schnell durch die Kapitel und da es so spannend war konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Die Protagonisten Ben und Fallon sind tolle Charaktere, denen ich gern durch die 5 Jahre gefolgt bin. Colleen Hoover hat die beiden toll ausgearbeitet, so dass man sich gut in sie und ihre Gefühlswelt reinversetzen kann. Die Dynamik zwischen Ben und Fallon finde ich sehr spannend gestaltet, auch wenn man sich manchmal die Frage stellt, ob man mit einem fremden wirklich so eine besondere Verbindung haben kann.

Die Geschichte rund um die beiden finde ich wirklich sehr gut aufgebaut, es war immer spannend weiter zu lesen und zu erfahren was so alles passiert. Das einzige was ich persönlich nicht besonders gut finde, ist die Entwicklung der Geschichte auf den letzten 100 Seiten, dort ist eine Wendung eingebaut die in meinen Augen nicht wirklich in die Geschichte passt und die der Story zum Teil ihre authenzität nimmt.




Aber trotz dieser Wendung in der Geschichte kann ich euch das Buch sehr empfehlen, es ist ein unterhaltsames Buch mit großen Emotionen und einer besonderen Botschaft an jeden von uns.

„Äußerlichkeiten vergehen. Menschlichkeit bleibt.“ (Seite 360)

Viel Spaß beim lesen eure Josie





Donnerstag, 18. Mai 2017

Rezension "Der Bruder des Königs"


Hallo ihr lieben,
ich habe vor zwei Monaten eine Buchanfrage für „Der Bruder des Königs- und 20 weitere Kurzromane“ von George R.R. Martin und vielen anderen Autoren abgeschickt, bekam das Buch auch direkt zugeschickt.  Es lag die ganze Zeit auf meinem Nachttisch, denn mit den 1050 Seiten eignet es sich nicht zum Mitnehmen, so habe ich immer mal eine Geschichte zum einschlafen gelesen.



Inhalt

Jeder mag Schurken, dabei sind sie oft käuflich, handeln moralisch fragwürdig oder sind politisch inkorrekt. Und gerade deswegen stellen Schurken den eigentlichen Helden so häufig in den Schatten. Denn was wäre Star Wars ohne Han Solo oder Game of Thrones ohne Tyrion Lennister? George R.R. Martin und Gardner Dozois haben einundzwanzig Stories zusammengetragen – unter anderem von Patrick Rothfuss, Joe Abercrombie und Scott Lynch –, die sich den beliebtesten Charakteren aller Genres widmen: den Schurken.





Meine Meinung


Das Buch habe ich eigentlich angefragt, wegen der Kurzgeschichte von George R.R. Martin zu „Das Lied von Feuer und Eis“ da ich noch nichts von ihm gelesen habe, aber sehr großer Fan von „Game of Thrones“ bin musste ich unbedingt die Geschichte lesen, und was soll ich sagen ich werde auf jeden Fall „Das Lied von Feuer und Eis“ noch lesen.

Ich finde die Idee hinter dem Buch einfach genial, endlich bekommen die heiß geliebten Bad Boys und Schurken auch mal eine eigene Bühne für ihren Auftritt. Zum Großteil haben mir die Kurzromane sehr gut gefallen, es gab zwar auch 2-3 die nicht ganz meinen Geschmack treffen, aber das ist ja nicht schlimm, dafür gefallen mir die restlichen Geschichten umso besser.

Für Abwechslung ist auf jeden Fall gesorgt, da die Geschichtensammlung von verschiedenen Autoren zusammengetragen wurde, somit ist für jeden was dabei, also keine Sorge wegen den 1050 Seiten, das fällt vom Lesen her nicht auf, außer dass das Buch echt schwer ist ;)




Eine gelungene Anthologie, um immer mal eine Geschichte zwischen rein zu lesen und dem Alltag zu entfliehen.
Viel Spaß beim Lesen eure Josie




Rezension "Secret Sins"


Hallo ihr lieben,
Ich war vor zwei Wochen mal wieder Bücher shoppen, nicht weil ich nicht genug zu lesen hatte, sondern einfach, weil es zur Zeit so viele tolle Bücher gibt, die ich unbedingt lesen will. Bei Instagram ist mir schon durch das tolle Cover Secret Sins aufgefallen, so kam es auch, dass es in meinem Einkaufskorb landete und ich musste es jetzt unbedingt lesen, da sich die Story sehr interessant angehört hat.



Inhalt


„Faith hält sich und ihren Sohn Max mit einem Job als Kellnerin mühsam über Wasser. Männern hat sie seit Jahren abgeschworen – bis sie Jude Mercer begegnet, ausgerechnet bei einem Treffen für Suchtkranke. Faith ist klar: Ein Mann, den man an einem solchen Ort kennenlernt – selbst wenn er so attraktiv ist wie Jude -, bedeutet nichts als Ärger. Doch schnell muss sie erkennen, dass bei Jude nichts ist, wie es scheint. Auch er hütet Geheimnisse, ebenso wie sie selbst, und er weiß mehr über Faith, als sie ahnt…“




Lieblings Zitate:
Für alle, die dem Sturm getrotzt haben,
für alle, die ihm noch ausgesetzt sind
und für alle, die wir an ihn verloren haben.
(Widmung)

  • Das Leben ist chaotisch, Sonnenschein. Manches Chaos ist hässlich, aber das hier ist ein wunderschönes.      (Seite 177)
  • Sie wollte glauben, dass sie lieben konnte, aber Liebe befand sich nicht in den Karten, die man ihr ausgeteilt hatte. ( Seite208)




Meine Meinung


Mit „Secret Sins“ ist der Autorin Geneva Lee ein tiefgründiges Meisterwerk gelungen, in dem Sie uns auf eine emotionale Reise durch das Leben einer Suchtkranken mitnimmt und wir erleben wie es das Leben verändert, nicht nur das eigene, sondern auch das der Familienangehörigen.


Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und durch den tollen Stil konnte ich mir die Szenerie immer gut vor Augen führen. Secret Sins ist in meinen Augen nicht dieses typische New Adult Buch, da die schreibweiße nicht so plump ist, wie es sonst ja oft der Fall ist bei New Adult Büchern. Besonders gut finde ich, dass die Sexszenen nicht im Vordergrund stehen, sondern wirklich die Emotionen die sich aufbauen, wenn man mit Suchtkranken lebt. Es geht nicht nur um Angst, Liebe und Hoffnung, sondern auch um die Aussicht auf eine zweite Chance und Vergebung, sich selbst gegenüber und anderen.


Die Autorin hat in diesem Buch so viele Emotionen und tiefe Gefühle gepackt, dass ich manchmal beim Lesen eine Pause machen musste um die Geschichte zu verarbeiten und das Gefühlschaos in mir ordnen musste, aber es sind nicht nur Tränen geflossen, es gab auch viele Stellen an denen ich schmunzeln musste.


Die Protagonisten sind toll ausgearbeitet und passen wunderbar zusammen, sie sind beide gefühlvolle Personen mit einer schweren Vergangenheit und trotzdem kämpfen Jude und Faith um eine bessere Zukunft. Sehr schön ausgearbeitet finde ich die Mutter- Sohn Beziehung zwischen Faith und Max. Die Tiefe Verbindung zwischen Jude und Faith finde ich atemberaubend und sehr authentisch und genau das macht beide Charaktere so einzigartig.




Ich lege euch dieses Buch wirklich nur ans Herz, denn es ist so eine ernste, aber dennoch schöne Geschichte, die einen auf jeden Fall fesselt und zum Nachdenken anregt.
Liebe Grüße eure Josie












Dienstag, 9. Mai 2017

Rezension "Mond - Schatten - Sonne"


Hallo ihr lieben,
vor einigen Wochen habe ich eine E-Mail von der lieben Maria Gomoll in meinem Postfach gehabt, in der sie fragte, ob ich Lust hätte ihr Buch „Mond – Schatten – Sonne“ zu lesen. Ich musste erstmal nachfragen um was es denn geht, da ich mir unter dem Titel nichts Genaues vorstellen konnte, da sie dann sagte es handelt sich um eine Adaption des bekannten Robin Hood, war mir klar, dass ich es lesen will. An dieser Stelle ein ganz liebes Dankeschön an dich Maria für das Rezensionsexemplar.

Inhalt

Unheil droht der Welt in Gestalt der machtvollen Schattenhexe Asmodea, welche die Kraft der Akarne, der Steine des Wissens, dazu benutzen will, sie zu beherrschen. Nur fünf können vor ihr gerettet und Arawn übergeben werden, dem König der Anderswelt, welcher sie in seinem Reich verbirgt. Einzig ein Mann vermag Asmodea aufzuhalten, und sein Name ist Robin Hood, mit einem geheimnisvollen Mal geboren, in dem die Macht ruht, sie zu vernichten. Er und seine Gefährten, darunter Will Scarlett, Little John, Lady Marian, Bruder Tuck, die weise Mondhexe Sibylla, Arafel vom Alten Blut, der Schattenhexer Narouua, die Rabenmond-Zauberin Liusaidh und Frydd vom Kleinen Volk, stellen sich Asmodea und ihrem Verbündeten, dem skrupellosen Prinz John, entgegen. Als diese erfahren, wo die letzten Akarne sich befinden, müssen Robin und seine Freunde die Grenzen ihrer Welt überschreiten und sich nie gekannten Gefahren zu stellen, um die Erde mit all ihren Geschöpfen vor dem Grauen zu bewahren, welches Asmodeas Herrschaft verheißt.






Meine Meinung



Robin Hood und seine Gefährten haben mich schon immer in ihren Bann gezogen, als ich dann diese tolle Adaption lesen durfte, durchlebte ich Robin Hood´s Geschichte auf eine ganz andere Art und Weiße, die altbekannten Charaktere begleiten uns auch hier, aber es kommen noch viele weitere Protagonisten hinzu, welche die Geschichte sehr schön ergänzen und weiter ausbauen.


Bei diesen neuen Protagonisten handelt es sich um Hexen und anderen magischen Wesen, welche alle sehr schöne aber zum Teil auch schwer zu lesende Namen tragen, von denen es einige gibt die ähnlich klingen.


Obwohl ich erst beim 2 Kapitel (Seite 41) so richtig in die Geschichte gefunden habe finde ich, dass der Schreibstil der Autorin sehr gut zu lesen ist, wenn man über die ganzen Hexen- und Sippennamen hinwegsieht.


Das Cover und die gewählte Schriftart für das Cover finde ich nicht so schön, da hätte man mehr draus machen können, aber das ist sicherlich Geschmacksache. Alles in einem ist es ein spannendes Buch, welches einen guten Auftakt für eine Reihe bildet, ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil.



Also wenn ihr auf ein Mash Up von Robin Hood und Hexen gewartet habt, solltet ihr dieses Buch unbedingt lesen, es gibt viele spannende Szenen sowie toll ausgearbeitete Protagonisten.
Viel Spaß beim lesen eure Josie





Rezension "Mein herz ist eine Insel"


Hallo ihr lieben,
ich hatte beim Bloggerportal Anne Sanders neues Buch „Mein Herz ist eine Insel“ angefragt und es auch Mitte April zugeschickt bekommen, dafür vielen Dank an das Bloggerportal und den Blanvelet Verlag.



Inhalt

Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein …



Meine Meinung

„Mein Herz ist eine Insel“ ist eine wundervolle Geschichte, die sich wunderbar überall mithin nehmen lässt, egal wo ich gelesen habe, ich konnte immer abschalten und mich in die Geschichte fallen lassen. Dies ist nicht nur auf die interessante Geschichte zurück zu führen, sondern auch auf den angenehm zu lesenden Schreibstil der Autorin. In dem Buch begleiten wir Isla zurück auf ihre Heimatinsel, die sie nicht wirklich leiden kann, da sie das Gefühl hat, dass jeder alles von jedem weiß und es mit seinen 60 Einwohnern einfach zu klein für sie ist. Außer zu Shona, die wie eine Oma zu ihr ist, hat sie keine guten Beziehungen auf der Insel, mit ihrer Familie ist es kompliziert und als dann noch ihre Jugendliebe Finn ins Spiel kommt wird es auch nicht leichter für Isla.







Isla ist eine liebenswerte Person, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass sie nicht wirklich erwachsen ist, das liegt zum Teil an ihrem Verhalten den Leuten gegenüber und ihre emotionale Reife ist eher die eines Jugendlichen, aber sie wächst im Laufe der Geschichte und verändert sich und ihr verhalten.

Finn dagegen mochte ich sehr von Beginn an, im Gegensatz zu Isla macht er einen gefestigten Eindruck, er steht mit beiden Beinen im Leben und ist mit seinen Restaurant / Pub erfolgreich, und auch sein Verhalten ist erwachsener.

Das Cover finde ich sehr schön, obwohl es nicht unbedingt zu der Geschichte und der Stimmung in dem Buch passt, denn ich hatte nicht das Gefühl, dass es eine leichte Sommerromanze ist und auch die Insel sich eher rau anhört und aber das Cover vermittelt eine fröhliche sommerliche Stimmung.
Die Erzählperspektiven wechselten zwischen Isla und Finn hin und her, was mir persönlich sehr gut gefällt, denn man baut so zu beiden Protagonisten eine intensivere Bindung auf. Sehr schön fand ich auch die immer wieder mal auftauchende „Kurzgeschichte“ von der Insel Eilean O Shean, welche in dem Buch eine besondere Rolle spielt, mehr verrate ich hierzu aber nicht, ihr solltet es selbst herraus finden. Die Entwicklung der Geschichte auf den Letzten 100 Seiten hat mich zum Teil sehr überrascht, aber nur zum Teil :)  



Alles in einem kann ich euch das Buch nur empfehlen, es ist eine spannende Geschichte die sich schön lesen lässt.




Liebe Grüße Josie









Serien die mich begleitet haben und immer noch begleiten

Heute geht es mal nicht um Bücher, jeder der mich kennt weiß das ich ein kleiner Serien Junkie bin, ich finde es einfach toll nach einer str...